Der Seniorenrat begrĂĽsst Hausarztmodelle

Der Schweizerische Seniorenrat unterstĂĽtzt die Bestrebungen im Nationalrat, im Rahmen der 2. KVG-Revision alle Versicherer zu verpflichten, Alternative Versicherungsmodelle flächendeckend anzubieten, wozu Hausarztmodelle, HMO und andere Modelle gehören. Auf diese Weise haben die Versicherten die Möglichkeit, sich fĂĽr ein solches Modell zu entscheiden und einen Beitrag zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen zu leisten. Der Beitritt fĂĽr … mehr

Der Seniorenrat zu aktuellen Fragen der Beruflichen Vorsorge

Das Plenum des Schweizerischen Seniorenrates (SSR) befasste sich mit Fragen der Beruflichen Vorsorge. Besonders wichtig ist aus Sicht der Rentner und Rentnerinnen die Stabilität des Systems der Beruflichen Vorsorge. Kurzfristig entstandene Probleme dürfen das Werk auch im Hinblick auf die kommende Rentnergeneration nicht gefährden.

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Aufsichtsbeschwerde gegen Altersdiskriminierung

Dr. Walter Seiler, Co-Präsident des SSR, hat als Einwohner des Kantons Bern beim zuständigen Regierungsrat eine Aufsichtsbeschwerde gegen den Entscheid des kantonalen Amtes eingereicht, der das Gemeindereglement von Madiswil mit der Alterslimite genehmigt hat.

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Kampf gegen Altersdiskriminierung in politischen Ă„mtern

Die bernische Gemeinde Madiswil hat an einer Gemeindeversammlung im Mai die Bestimmung aufgenommen, dass Personen, die älter als 70 Jahre sind, nicht mehr in Gemeinderat und Kommissionen wählbar sind. Mit dieser Bestimmung verstösst die Gemeinde eindeutig gegen Artikel 8 der neuen Bundesverfassung, der jegliche Diskriminierung infolge Alters verbietet.

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Goldreserven: Senioren sagen zweimal Ja !

Der Schweizerische Seniorenrat (SSR) liess sich von Nationalrat Hans Peter Seiler und vom Projektleiter der Solidaritätsstiftung Walter Schmid über das Thema Goldreserven der schweizerischen National-bank informieren.

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FĂĽr den Schweizerischen Seniorenrat (SSR) sind die Gesundheitskosten ein vorrangiges Problem

In seiner ersten Plenarversammlung dieses Jahres in Bern hat der Schweizerische Seniorenrat (SSR) beschlossen, die Fragen der Gesundheitskosten als vorrangiges Thema für das Jahr 2002 zu behandeln. Er hat eine Arbeitsgruppe ernannt, die umgehend eine Strategie dafür entwickeln soll. Der Seniorenrat will sich noch vor der nächsten Plenarsitzung am 8. Mai direkt an den Bundesrat wenden.

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