Teuerungsausgleich auch für die Pensionskassen-Renten

Die Pensionskassen fahren Gewinne in Milliardenhöhe ein, doch nur 14 % der Kassen gewähren den Rentnerinnen und Rentner den Teuerungsausgleich auf ihre Rente. Für die meisten Pensionierten bedeutet das, dass ihre Rente in 20 Jahren rund einen Drittel an Kaufkraft verliert. Der Seniorenrat fordert deshalb, die Renten aus der beruflichen Vorsorge auch der Teuerung anzupassen, … mehr

Würde im Alter – ein Engagement für hilfsbedürftige Menschen

  Den meisten alten Menschen geht es gut. Aber es gibt auch solche, die einsam sind oder schlecht behandelt werden. De am 14. Mai gegründete Verein «Würde im Alter» setzt sich ein für die Rechte und Würde von alten Menschen mit hohem Hilfebedarf. Das Manifest des Vereins will Selbstbestimmung, sozialen Austausch, Solidarität und psychosoziale Gesundheit … mehr

Keine höheren Krankenkassenprämien für Seniorinnen und Senioren

Wie stark würden Familien entlastet, wenn Seniorinnen und Senioren höhere Krankenkassenprämien zahlen müssten? Diese Frage richtete FDP-Nationalrat Philippe Nantermod in der Wintersession an den Bundesrat. Gerichtet ist sie jedoch in erster Linie gegen das Solidaritätsprinzip in der Krankenversicherung. Der Seniorenrat stellt sich klar gegen ein solches Ansinnen.

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Seniorenrat stimmt EFAS-Vorlage zu

Der Seniorenrat spricht sich mehrheitlich für die einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen (EFAS) und damit gegen das Referendum aus, über das am 24. November abgestimmt wird. Der älteren Bevölkerung, für die ein einheitlicher, kostendeckender Pflegetarif von grosser Bedeutung ist, bringt die EFAS eine wichtige Korrektur und Entlastung.

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Finanzierung der 13. AHV-Rente – Stellungnahme des Schweizerischen Seniorenrats SSR-CSA

In der Botschaft des Bundesrates vom 16. Oktober 2024 beantragt der Bundesrat den eidgenössischen Räten, Sofortmassnahmen für die Finanzierung der 13. AHV-Rente, und zwar insbesondere ausschliesslich die Erhöhung der MWST um 0,7 % sowie die Senkung des Bundesbeitrages von 20,2% auf 19,5 %. Zudem soll dieser Zusatz mit einer jährlichen Einmalzahlung im Dezember erfolgen.

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Höhere Beiträge, tiefere Renten: Seniorenrat spricht sich gegen die BVG-Reform aus

Der Schweizerische Seniorenrat SSR lehnt die Reform der beruflichen Vorsorge (BVGReform) ab, über die das Schweizer Stimmvolk am 22. September abstimmt. Die Reform packt die Probleme nicht bei der Wurzel, sondern bietet beim Umwandlungssatz, dem Teuerungsausgleich oder beim Koordinationsabzug lediglich Scheinlösungen.
Teilzeitarbeitenden – und damit vorwiegend Frauen – bringt die Reform keine wirkliche Verbesserung.

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Änderung des Transplantationsgesetzes, Einführung des Widerspruchsregelung bei Organ- und Gewebespende

Mit der erweiterten Widerspruchsregelung gilt, dass einer Person nach dem Tod Organe und Gewebe entnommen werden dürfen, wenn sie dies nicht zu Lebzeiten explizit abgelehnt hat. Falls kein dokumentierter Wille der verstorbenen Person vorhanden ist, müssen die nächsten Angehörigen aktiv angefragt werden, bevor ein Entscheid getroffen wird. Diese können unter Berücksichtigung des mutmasslichen Willens der Person über die Spende entscheiden.

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Vernehmlassungsantwort zur Pflegeinitiative 2

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 8.Mai 2024 die Vernehmlassung zur Etappe 2 der Pflegeinitiative eröffnet. Die vorgeschlagenen Entwürfe umfassen folgende Elemente:

Ein neues Bundesgesetz zu den Arbeitsbedingungen in der Pflege (BGAP) und eine Verhandlungspflicht für Gesamtarbeitsverträge

Änderungen des Gesundheitsberufegesetz bezüglich der Berufsausübung der Pflegefachpersonen namentlich der Masterstufe und des Berufsprofils der Pflegeexpert:innen.

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Finanzierung der 13. AHV-Rente: Der Seniorenrat ist teilweise einverstanden

Der Bundesrat will die Zusatzfinanzierung für die 13. AHV-Rente rasch angehen und die Finanzierung durch höhere AHV-Beiträge der Arbeitnehmenden und -gebenden sicherstellen. Das begrüsst der Seniorenrat SSR. Eine Mitfinanzierung über eine höhere Mehrwertsteuer lehnt der SSR jedoch ab. Zudem fordert er eine monatliche und nicht eine einmalige Auszahlung der 13. Rente.

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