BVG-Mindestumwandlungssatz bleibt: positiver StÀnderats-Entscheid

Der Schweiz. Seniorenrat SSR sieht im stÀnderÀtlichen Entscheid eine Anerkennung seiner Auffassung und seines Engagements bei den Behörden und im Parlament.

Der SSR widersetzte sich dem bundesrĂ€tlichen Vorschlag, den Mindestumwand-lungssatz von 6,8 % auf 6,4 % im Gesetz ĂŒber die berufliche Vorsorge BVG zu reduzieren. Die aktuelle und vermutlich auch kĂŒnftige Situation rechtfertigt in keiner Weise eine Reduktion des Mindestumwandlungssatzes. TatsĂ€chlich berĂŒcksichtigt er nicht die reale Erhöhung der ErtragssĂ€tze der Anlagen wĂ€hrend der Jahre 2004, 2005 und 2006. Es gilt zudem, sich an den Mindestumwandlungssatz von 7,2 % zu erinnern, als 1985 das BVG in Kraft getreten war. Seither wurde dieser Satz selbst in Zeiten hoher Börsenkurse und KapitalertrĂ€ge nie erhöht.
Die Lösung des StĂ€nderates stĂ€rkt die berufliche Vorsorge als Sozialversicherung. Sie hat als Teil der Altersvorsorge eine wichtige Bedeutung fĂŒr die Bevölkerung.

FĂŒr AuskĂŒnfte:

Dr. Klara Reber, Co-PrÀsidentin SSR, Tel. 052 212 61 43, e-Mail: klara.reber@bluewin.ch,

GĂ©rard Heimberg: PrĂ€sident der SSR-Arbeitsgruppe « Soziale Sicherheit », Tel. 021 807’36’36, e-Mail : gheimberg@bluewin.ch