Pflegefinanzierung im StÀnderat

Senioren fordern angemessene Finanzierung der Langzeitpflege

Am 24. und 25. September 2007 entscheidet der StĂ€nderat ĂŒber die Finanzierung der Langzeitpflege.
Der Schweiz. Seniorenrat SSR anerkennt, dass die vorberatende Kommission bereits verschiedene vom SSR vorgeschlagene positive Lösungen ĂŒbernommen hat. Dazu gehören

– die Erhöhung der Freigrenzen bei den ErgĂ€nzungsleistungen und

– die Begrenzung der Kostenbeteiligung der Patienten auf 20 %.

Diese Punkte sind fĂŒr den SSR Ă€usserst wichtig. Die 20 % sind bereits das Ergebnis eines Kompromisses.

Sollte diese Kostenbegrenzung auf 20 % nicht angenommen werden, sieht sich der SSR gezwungen, gegebenenfalls das Referendum zu unterstĂŒtzen.

Die geplanten Fallpauschalen fĂŒhren gerade bei Ă€lteren Patienten und ihren Angehörigen dazu, dass die nachgelagerte professionelle Akut- und Übergangspflege bezahlt werden muss. Dies sollte mit allen Mitteln verhindert werden.
Der SSR hat dem StÀnderat und den Parteien seine Position mitgeteilt:
Hintergrundbericht des SSR

FĂŒr Medienschaffende hat er diese Position in einem kurzen Bericht erlĂ€utert. Bei Verwendung bittet der SSR um Quellenangabe.

AuskĂŒnfte erteilen gerne:

Das Co-PrÀsidium:

Dr. Klara Reber, 8400 Winterthur, Tel. 052 212 61 43, E-Mail klara.reber@bluewin.ch (ab 14.00 Uhr)

Christiane Jaquet-Berger, 1012 Lausanne, tél. 021 652 23 51, E-Mail jaquet.christiane@citycable.ch

FĂŒr Fachfragen:

Peter Rothacher, 5000 Aarau, Tel. 062 824 61 47, E-Mail p.u.rothacher@datacomm.ch

Marianne de Mestral, 8708 MĂ€nnedorf, Tel. 044 920 27 37, E-Mail: marianne.demestral@bluewin.ch

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